Rockstar | Band 2 | Erotischer Roman

Helen Carter

Der zweite Rockstar Band von Helen Carter.
Ein Erotik- und Liebesroman in zwei Bänden.

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Bones is back!
Der harte Weg des
RockStars geht weiter ...

Jeff „Bones" Armstrong sucht
nach der Trennung von seiner
Geliebten Ivy mit dem Groupie Gwen sexuelle Zerstreuung.

Aber auch Ivy tröstet sich mit einem anderen Mann, der ausgerechnet der neue Manager von Jeff ist.

Es scheint bei Ivy und Jeff keine Regeln und keine Grenzen zu geben, bis beide wieder aufeinandertreffen.

Sofort spüren sie die
alte sexuelle Anziehungskraft,
können aber nicht dazu stehen ...

Gibt es eine zweite Chance?

Weitere erotische Bücher und Hörbücher von Helen Carter:
RockStar 1
RockStar 2
AnwaltsHure 1
AnwaltsHure 2
AnwaltsHure 3
AnwaltsHure 4

Lange Leseprobe

  • Was für große Hände er hatte, dachte Ivy, als er eine gegen ihre Wange legte. Im nächsten Moment wanderten seine Finger in ihren Nacken und streichelten sie zärtlich.
    Sie richtete sich auf und zog ihn hinter sich her ins Obergeschoss. Sie fühlte sich ein bisschen albern, als er in ihrem Schlafzimmer mit der Blümchentapete und den Blumengestecken stand.
    »Ein hübsches Zimmer«, sagte er.
    Es war ein Schock, der sie in diesem Moment traf, denn sie fragte sich, ob er vielleicht eine Frau haben mochte, von der er solchen Geschmack kannte.
    »Ich ... Ich muss dich das jetzt fragen ... Hast du ... eine Frau oder eine feste Freundin ... oder so etwas in der Art?«
    Montague dachte nicht für eine Sekunde nach. »So was in der Art?«, wiederholte er ihren Ausdruck.
    »Ich will nicht ... Also ich will keiner anderen Frau wehtun. Und umgekehrt gilt das Gleiche.«
    Montague nickte nachdenklich. Es machte Ivy nervös, dass er möglicherweise gerade überlegte, ob er die Wahrheit sagen sollte, oder nicht. Dann aber hob er den Kopf und sagte mit fester Stimme: »Nein. Nichts von alledem.«
    »Ich bin grausig altmodisch ...«, murmelte sie und versuchte ein kleines Lächeln.
    »Wieso denn? Das hat mit altmodisch nichts zu tun. Es ist einfach, dass man niemandem Schmerzen zufügen will und natürlich auch keine erleiden mag. Alles ganz in Ordnung. Aber wie gesagt ... Bei mir gibt es so etwas nicht.« Damit legte er seine Arme um sie und begann sie derart leidenschaftlich zu küssen, dass Ivy kaum noch atmen konnte.
    Sie spürte, wie ihre Auster anschwoll und gleichzeitig mit Flüssigkeit überschwemmt wurde. Hungrig öffnete sie ihre Schenkel, in der Hoffnung, Clive würde sie dort berühren, wo sie derart empfindlich war. Und er tat es, ohne auch nur einen Moment mit dem Kuss innezuhalten. Sein Kopf bewegte sich hin und her und seine Zunge wand sich gierig um die ihre. Er hielt Ivys Körper, indem er ihren Nacken stützte und gleichzeitig mit der freien Hand zwischen ihre Schenkel glitt.
    Der Hunger nach Clive war derart groß, dass Ivy sein Hemd aufzuknöpfen begann, dann aber innehielt und stattdessen seine Hose öffnete. Sie schob ihre flache Hand an seinem Bauch entlang und spürte augenblicklich seine Härte. Es schien ihr endlos lange her zu sein, dass sie einen Mann derart begehrt hatte, dass jeder fingerbreit seiner Haut sie so erregte. Sie war bereits feucht und wusste nicht, wie sie auch nur eine einzige Minute abwarten konnte, ohne ihn in sich aufzunehmen. Der Duft seines Aftershaves hatte etwas von einem Aphrodisiakum. Mühsam löste sie sich aus Clives Umarmung und setzte sich auf ihr Bett, während er vor ihr stehen blieb.
    Konzentriert, beinahe angespannt, blickte er auf Ivy herab, wie sie seinen harten, zum Bersten angefüllten Schwanz von seinem Bauch wegbog, um ihn lecken zu können. Ihre Zunge glitt die gesamte Länge seines Schaftes entlang und es geilte sie auf, wie sie seinen natürlichen Duft wahrnehmen konnte. So sehr war sie darin vertieft, die gesamte Breite ihrer Zunge auszunutzen, um seinen Schaft zu bearbeiten, dass sie Clives Reaktionen gar nicht wirklich wahrnahm. Erst, als sie seine Eichel in den Mund nahm und mit ihrer Zungenspitze tief unter seine Vorhaut glitt, hörte sie ihn aufstöhnen.
    »Oh Gott!«, ächzte er, suchte nach etwas, an dem er sich abstützen konnte, fand jedoch nichts.
    Ivy schaute zu ihm, ohne damit aufzuhören, seinen Helm immer tiefer in ihre Kehle gleiten zu lassen. Sein Körper war fantastisch. Es war der Körper eines Mannes, der sich sehr um ihn bemühte. Muskulös. Die straffe Haut leicht gebräunt. Sie nahm all das jetzt zum ersten Mal so intensiv wahr.
    Dann legte er plötzlich seine Hände auf ihre Wangen, beugte sich herab und küsste sie mit einer Leidenschaft, die sie so unerwartet traf wie ein Blitz an einem Sonnentag. Mit einem entschlossenen Griff hob Clive sie hoch, zog sie aus und schob dabei seine Hose über seine Füße. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis sie endlich vollkommen nackt waren, doch er küsste Ivy weiter, wodurch sie seinen harten Stamm gegen ihren Bauch gedrückt fühlte.
    »Du bist wundervoll«, hauchte er in ihren Mund, als seine Hand sich um ihre Brust schloss.
    Ivy legte ihren Kopf in den Nacken, als Clive seine Hände auf ihren Po legte, sie leicht anhob und auf das Bett gleiten ließ. Für einen Moment fühlte sie Enttäuschung heiß durch ihre Brust rinnen, denn sie glaubte, er würde jetzt in sie eindringen und nach ein paar Stößen kommen.
    Doch er dachte offensichtlich nicht daran, denn er kniete sich am Fußende des Bettes nieder und betrachtete ihre Möse, die weit geöffnet vor seinem Gesicht lag. Allein seine Blicke, die sie auf ihren intimsten Teilen spürte, ließen Ivy erschauern. Er war nicht der jeder Geilheit nachhetzende Liebhaber, für den sie ihn im Stillen gehalten hatte, sondern vielmehr ein Genießer.
    Er rieb ihre nasse Spalte mit seinem Daumen, und Ivy empfand die Reibung als derart geil, dass sie fürchtete, in nur wenigen Atemzügen zu kommen.
    Aber auch jetzt erwies Montague sich als erfahrener und geduldiger Liebhaber, denn er rieb sie nicht mit dem eher unsensiblen Daumen weiter, sondern schob seinen Kopf nach vorn, und noch ehe Ivy wusste, was geschah, suchte sich seine Zunge mit der Geschicklichkeit einer Schlange den Weg an die gierigsten und gleichzeitig empfindsamsten Teile ihrer Auster. Er züngelte sie mit atemberaubender Geschwindigkeit, was Ivy abwechselnd wimmern und ächzen ließ. Ihr Unterleib bebte, zog sich zusammen und entspannte sich wieder. Sie erlebte nicht einen Orgasmus, es war vielmehr ein einziger, lang gezogener Höhepunkt, der sie in einem machtvollen Strom mit sich zog. Versuchte sie zwischendurch, Montagues Kopf von sich zu schieben, so ließ sie es schon im nächsten Moment wieder sein, denn was er mit ihr anstellte, war zu geil, als dass sie damit wirklich hätte aufhören können.
    Das Blut pochte in ihren Schläfen, als sie zu ihm hinsah und nur das kurze, krause Haar seines Kopfes sah, das sich zwischen ihren Schenkeln hin und her bewegte. Und dann geschah es: Sie spritzte. Ivy hatte es überhaupt nicht kommen gemerkt, denn ihr Unterleib bestand nur noch aus glühenden Orgasmen, aus konvulsivischen Zuckungen. Erst als sie Montagues heiser gestöhntes »Oh Gott« hörte, wurde ihr klar, dass etwas geschehen sein musste. Sie beugte sich ein wenig nach vorn, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie er sich aufrichtete und sie mit tropfend nassem Gesicht ansah. Da war Ivy klar, dass das kein normaler Mösensaft sein konnte. Brüllende Hitze schoss in ihr Gesicht. Sie wollte nur noch weglaufen. Sich verstecken. Welche Peinlichkeit!
    »Schau nicht so ... Du hast abgespritzt!«, grinste er. »Das ist fantastisch! Es zeigt, wie geil du bist.«
    »Wie geil du mich gemacht hast!«, korrigierte Ivy.
    »Ja, oder so.« Montague richtete sich noch weiter auf, warf sich nach vorn und sagte dabei lachend: »Und das bedeutet, dass du mich jetzt und gleich in dir haben willst ...«
    Er schob seine Arme unter Ivys Rücken und küsste sie mit Leidenschaft, wodurch Ivy erkannte, dass dieser Saft nach rein gar nichts schmeckte. Alles, was sie sie schmeckte, war Montague. Seine seidenweichen, vollen Lippen. Die Rauheit seiner Zunge in ihrem Mund, die noch ein wenig von jenem würzigen Aroma ihrer Möse mit sich trug. Ohne ihn zu dirigieren, drückte er seinen langen, harten Schaft durch Ivys dick geschwollene Auster. Erst als er ganz in sie eingedrungen war, richtete er sich etwas auf, schob einen Schenkel beiseite und nutzte so den Platz, um seinen Stamm aus ihr herauszuziehen und dann mit heftigem Stoß hineinzupressen. Jeder dieser Stöße traf Ivy mit größter Wucht, doch es war kein Schmerz für sie, sondern vielmehr ein lang vermisstes Übertreten von Grenzen. Und sie wusste, dass dies erst der Anfang war.
    Mitten in ihre stillen Überlegungen hinein, spürte sie plötzlich ein Innehalten. Er war doch nicht etwa gekommen, ohne dass sie es gemerkt hatte? Ivy fühlte sich elend, bis sie zu ihm hinsah und erkannte, dass sein prachtvoller Stamm keineswegs abgeschossen hatte.
    »Willst du meinen Samen?«, fragte er und es klang beinahe, als sei er ein römischer Feldherr.
    Ihre Miene gab ihm die Antwort und so rieb Montague seinen Schaft dicht über ihrem Schoß. Immer schneller flog seine Hand an seiner Männlichkeit auf und ab. Die Muskeln spannten sich hart an, die Adern, aufgepumpt mit Blut, pressten sich gegen seine Haut und schienen sie sprengen zu wollen. Sein Gesicht mit den geschlossenen Augen zeigte äußerste Anspannung, die sich urplötzlich mit einem einzigen Atemzug zu lösen schien. Er stöhnte auf eine Art und Weise, dass Ivy sich nicht sicher war, ob er von einer Qual erlöst worden war, oder ob sie sich, im Gegenteil, noch verstärkt hatte. Schließlich konnte sie nicht mehr denken, sah nur seinen Samen, der in immer neuen Fontänen aus seiner Eichel geschossen kam. Der helle, cremige Saft traf auf ihr geschwollenes Dreieck, auf ihren Bauch, ihre Brüste, ihr Gesicht.
    Ivy war selig. Sie rieb die Tropfen in ihre Haut ein, leckte ihre Finger ab. Genüsslich strich sie es über ihre Arme und schnupperte dem Duft nach, der ihren Körper umgab. Es war unglaublich guter Sex gewesen!
    Als Clive Ivy jetzt in seine Arme zog und sanft an sich gedrückt hielt, fielen ihr zahllose Spiele ein, die sie noch mit ihm ausprobieren wollte. All diese Ideen kamen nicht von ihr selbst, sondern wurden vielmehr erst von ihm und seinem Körper ausgelöst. Gerade so, als müsse Ivy nur irgendeinen beliebigen Punkt seines Körpers ansehen und schon machte sich ihre Fantasie auf den Weg. Sie konnte nur hoffen, dass er die Lust an ihr nicht verlor, dass er ihr noch viele Gelegenheiten geben würde, ihre Fantasie zuerst auf Wanderschaft zu schicken und sodann Realität werden zu lassen. Mehr verlangte sie gar nicht von diesem wunderbaren Mann.
    »Was denkst du jetzt? ... Sicherlich, dass ich ein verschlagener Verführer nichtsahnender Damen bin. Stimmt’s?« Er hatte sich auf die Seite gerollt und stützte seinen Kopf in die aufgestellte Hand.
    »Genau! Und sobald ich wieder Herrin meiner Sinne bin, werde ich dich anzeigen! Dann zerren sie dich in den Tower und ich kann täglich hingehen und dich in deiner Zelle besuchen!«
    »Mmmmmmh ...«, knurrte Montague genüsslich. »Wer möchte da nicht Gefangener sein?« Seine Hand wanderte zu ihrem Hinterkopf, um sie sanft und intensiv zu küssen.
    »Es tut mir leid, aber ich muss gehen. Ich habe noch Termine ...«, sagte er, als er von ihr abließ.