Gib's mir! 7 Erotische Geschichten

Trinity Taylor

Trinity Taylor schafft es
immer wieder zu fesseln.

In diesen sieben Kurzgeschichten geht es erneut heiß her.
Verborgene Wünsche und
Sehnsüchte werden in wilden,
erotischen Nächten ausgelebt.

Ob mit einem Unbekannten in seinem Haus oder mit dem respektlosen
Camper im Wald ...
Wenn die Lust erst geweckt ist,
kann auch die zögerlichste Frau
einem geilen Mann nicht
widerstehen …

Lange Leseprobe

  • »Wunderbar!«, sagte Mrs Turner. »Ich habe nämlich noch ein paar Fragen an Sie. Kann ich mich kurz ans Pult setzen?«
    »Ach äh, wenn es Ihnen nichts ausmacht, wäre es super, wenn Sie hier vorn Platz nehmen würden. Und ich ähm ... setze mich ans Pult«, sagte Paul, der Lehrer.
    Betty erschrak. Wie wollte er denn seine langen Beine darunter bekommen, wenn sie dort war? Sie machte sich so leise wie möglich klein. Er schob den Stuhl zurück und setzte sich, wohlweislich allerdings mit einigem Abstand. Doch sein einer Fuß stieß an ihre Handfläche und der andere an ihr Bein. Sie hockte auf allen vieren und das seitlich. Wenn sie sich nach vorn drehen würde, hätte sie seine Männlichkeit direkt vor dem Gesicht. Sie schloss verzweifelt die Augen. Was machte sie hier bloß!
    Paul räusperte sich und klappte den Laptop auf. Betty sah, wie sich Mrs Turner setzte, denn ihre Schuhspitzen waren an den unteren Schlitzen des Pultes zu sehen. Ganz brav saß sie dort. Aber Betty war sich sicher, dass Mrs Turner ganz und gar nicht brav war.
    »Und, was haben Sie auf dem Herzen?«, flötete Paul freundlich.
    Wie Betty ihn in diesem Moment hasste. Sie hatte er fast hochkant rausgeworfen, und mit dieser Schnecke turtelte er, während sie außerdem in dieser jämmerlichen Position unter dem Pult hocken musste. Sie würde es ihm heimzahlen! Aber wie? Als sie seine Beine sah, kam ihr eine Idee. Ihr Herz begann laut und stark zu klopfen, als sie sich ausmalte, was sie da tun wollte und wie er wohl reagieren würde. Ein Grinsen legte sich auf ihr Gesicht. Jetzt oder nie ...
    Langsam rutschte sie zwischen seine Beine, sodass er sie nicht mehr schließen konnte, streckte ihre Hände aus und öffnete den obersten Hosenknopf seiner Jeans. Ein Zucken ging durch seinen Körper. Seine Beine wollten sich zusammenpressen und sofort war eine Hand von ihm bei ihren Händen und versuchte, sie mit einer schnellen Handbewegung wegzustoßen, wobei er so tat, als würde er mit dem Rutschen des Hinterns eine neue Sitzposition einnehmen.
    Doch Betty ließ sich nicht wegstoßen. Sie zog am Verschluss seiner Jeans und schon waren zwei weitere Knöpfe offen.
    Sie hörte, wie Paul sich räusperte. Aber, er konnte nun mal nicht viel tun, wenn er sich nicht verraten wollte. Also war sie weiter mutig und zog auch die letzten Knöpfe auf. Sie sah seine Boxershorts. Frech wollte sie diese runterziehen, doch nach halb geschafftem Tun packte er ihre beiden Handgelenke. Ihr Herz wummerte.
    » ... und an dieser Stelle im Buch wird beschrieben, wie der kleinste gemeinsame Vielfache zu finden ist. Aber das Beispiel davon ist falsch. Meines Erachtens ... Alles okay bei Ihnen?«, fragte Mrs Turner verwirrt.
    »Ja, ja, zeigen Sie nur her. Aha, ich sehe schon. Das scheint aber richtig zu sein ...«, versuchte Paul sich auf das mathematische Beispiel zu konzentrieren.
    »Das glaube ich nicht. Können Sie nicht mal im Internet nachsehen?«
    »Ja, das könnte ich. Aber ich bin mir sicher ...«
    »Bitte, Mr Jackmann. Ich habe kein Internet zu Hause. Bei mir kommen erst Montag die Monteure, die mir das W-LAN wieder herstellen. Es ist aus irgendeinem Grunde ausgefallen. Aber ich brauche die Informationen dringend zu Montag.«
    »Ja, ja, schon gut. Ich sehe nach.« Paul schien genervt, aber er wollte ihr gegenüber nicht unhöflich sein. Also nahm er seine Hände wieder hoch zum Pult und ließ Bettys Handgelenke los.
    Beherzt legte Betty ihre rechte Hand auf die Mitte seiner Boxershorts und drückte leicht kreisend zu.
    Anscheinend hatte Paul damit nicht gerechnet, denn ihm entfuhr ein Stöhnen.
    »Was ist?«, wollte Mrs Turner wissen.
    »Diese blöde Webseite ... Na, wird gleich gehen«, redete Paul sich raus.
    Betty schmunzelte und fuhr in ihrem Tun fort. Paul presste seine Beine stark zusammen, sodass es ihr fast die Luft abdrückte. Sie drehte sich so, dass er ihr nicht mehr wehtat. Ihre Rippen schützten sie nun. Sie hörte Paul fluchen, was er allerdings auf seinen Laptop schob.
    Mutig glitten ihre Finger an den Bund der Boxershorts und zogen die Mitte langsam nach unten. Das war zwar nicht ganz so einfach, weil sein Schwanz nun stark erigiert war, aber sie schaffte es. Als sich ihre Finger um das harte, warme Fleisch schlossen und es langsam zu reiben begannen, drückte Paul seine Beine noch stärker zusammen und ihm entwich ein Stöhnen. Betty hörte, wie er es auf die Schreiber der Internetseite schob, um vor Mrs Turner die Fassade aufrecht zu erhalten.
    Wir sind noch nicht fertig, Paul Jackmann, jetzt bekommst du deine Strafe, dass ich hier unter dem Pult wie eine Hündin hocken muss, dachte Betty und schob ihren Körper so eng wie möglich zwischen seine gespreizten Beine. Ihr Mund konnte sich nun mühelos um seinen geilen Schwanz schließen. Ein Blick nach oben zeigt ihr, wie angespannt Paul atmete. Als sie ihren Kopf vor und zurück bewegte und seinen Schwanz so mit dem Mund massierte, keuchte er laut auf.
    »Alles in Ordnung, Mr Jackmann?«, fragte sein Gegenüber besorgt.
    »Ja, ja, ich rege mich nur auf, dass diese Idioten es nicht schaffen, eine vernünftige Webseite zu bauen. Wenn ich noch länger diesen Mist ertragen muss, werde ich fuchsteufelswild. Vor allem, wenn diese miesen Seiten nicht aufhören, dann werde ich denen ordentlich Dampf unterm Hintern machen. Ich kann sehr, sehr ungehalten werden!«
    Betty verstand diese Zweideutigkeit.
    Nur Mrs Turner nicht. »Das würde doch nichts bringen. Wie wollen Sie denn an solche Leute rankommen? Per E-Mail oder anrufen?«
    »Die sitzen hier ganz in der Nähe. Ruck zuck bin ich da und würde sie mir packen!« Er stöhnte erneut und fluchte dann.
    Betty machte ihre Arbeit richtig Spaß. Sie ließ sich alle Zeit der Welt, seinen Schwanz langsam in ihren Mund zu schieben und wieder herausgleiten zu lassen. Ihre rechte Hand versuchte, an seine Hoden zu kommen, doch das war etwas schwieriger, weil er saß und seine Jeans noch anhatte. Aber das, was sich ihr willig entgegenreckte, genügte ihr auch. Ihr gefiel, ihn mit ihrer Zungenmassage so quälen zu können, ihr gefiel, dass er so emotional war und ihr gefiel, dass er keine Chance hatte, sich wehren zu können.
    Sie nahm sich vor, ihn noch mehr herauszufordern. Vorsichtig tauchte sie mit der Zungenspitze in den kleinen Schlitz seines Penis’, sein Bauch spannte sich an und seine Pobacken pressten sich zusammen. Erneut schob sie sich seinen Schwanz tief in den Mund. Ein Zittern durchfuhr seinen Körper.
    »Sie müssen sich doch nicht so sehr darüber aufregen, Mr Jackmann. Wir können doch auch auf einer anderen Seite suchen«, schlug Mrs Turner vor.
    »Nein, schon gut, ich hab’s gleich.«
    Betty gab sich Mühe. Sie schloss die Augen und bewegte ihren Kopf nun gleichmäßig vor und zurück, während sie die Luft aus ihren Wangen sog. Sie spürte, wie sein Schwanz knüppelhart wurde. Etwas Salziges glitt auf ihre Zunge. Sie wusste, gleich hatte sie ihn. Sie würde Paul leiden und vor allem kommen lassen. Doch in diesem Moment drückte sich seine rechte Hand auf ihren Kopf und versuchte, sie von sich zu drücken. Betty wollte auf keinen Fall aufgeben. Sie hatte ein Ziel, und das würde sie weiterverfolgen, bis zum Schluss. Sie wurde schneller, trotz seiner Hand. Als sie merkte, dass sein Schwanz kurz vor dem Bersten war, nahm er die Hand weg und überließ sich ihrer Führung. Sie hörte, wie Paul verzweifelt auf den Webseiten rumklickte und versuchte, zu schimpfen und sich aufzuregen, als ihr sein Saft in den Rachen schoss. Sein Schwanz zuckte und spritzte, mehrere Male. Zeit für Paul, so richtig zu stöhnen, angeblich sauer zu sein und mit der Faust auf den Tisch zu schlagen. Sein Körper bebte.
    Paul entschuldigte sich bei Mrs Turner. Er las ihr jetzt etwas vor und sie verstand. Anscheinend war ihr sein Gemütszustand nicht ganz geheuer. Sie bedankte sich und verabschiedete sich zügig, wünschte ihm ein schönes, besonders erholsames Wochenende. Sie sagte, sie wüsste ja auch, dass die Zeit auf der Klassenreise anstrengend für ihn gewesen war. Recht schnell war sie aus dem Raum und schloss die Tür.
    Mit einem Satz sprang Paul auf, rannte zur Tür, drehte wild den Schlüssel im Schloss und kam zurückgelaufen, riss Betty am Oberarm unter dem Pult hervor und schrie sie an: »Sind Sie von allen guten Geistern verlassen?! Sind Sie völlig verrückt geworden?! Was sollte das?!«
    »Das war meine Rache, dass Sie mich nach dem Sex am liebsten rausgeworfen hätten und dass ich unter dem Pult kauern musste wie ein Hund!«
    »Vorhin, das war ein Scherz! Und mit dem Pult eine Notlösung!«
    »Das ist mir völlig egal. Sie haben Ihre gerechte Strafe bekommen!« Betty zog sich ihr Kleid zurecht und nahm ihre Tasche.
    »Oh nein, so leicht kommen Sie mir nicht davon!«, zischte Paul sie wütend an. Er knallte seinen Laptop zu und riss ihn vom Pult, sämtliche Unterlagen wischte er mit einer Handbewegung auf den Boden. Dann packte er Betty und drückte sie grob auf das Pult. Sie versuchte, sich zu wehren, doch er war stärker. Außerdem war er noch voller Energie und anscheinend auch Adrenalin, sodass er wahrscheinlich Bäume hätte ausreißen können. Sein Schwanz war noch immer hart. Wie konnte das sein, fragte Betty sich, es war doch bei allen anderen Männern bereits nach dem ersten Orgasmus vorbei! Doch aus ihm sprach das Tier, und sie war sich sicher, dass es auch noch in ihm wütete. Seine Augen sprühten vor Zorn, Wut und Gier ...
    Seine Hände zogen sie an den Pultrand und schoben ihr sofort das Kleid nach oben. Mit einem Ruck hatte er ihr Höschen zerrissen. Betty schrie kurz auf, als er mit einem Schwung in ihre Möse stieß. Erst jetzt merkte sie, wie geil sie war. Die ganze Situation hatte sie so dermaßen angestachelt, dass sie froh war, seine Härte erneut in sich zu spüren, nur war es diesmal wild, animalisch, kaum auszuhalten. Sie nahm dankbar seinen Schwanz in sich auf und ließ die hektischen, wilden Stöße mit Lust über sich ergehen. Ihre Füße stellte sie auf die Pultkanten und öffnete ihre Beine noch mehr für ihn. Mit Keuchen und verzerrtem Gesicht, halb geöffnetem Mund und schwitzend stieß er in sie. Sie spürte, wie ihr Orgasmus heranrollte. Sie würde ihn nicht lange zurückhalten können und sie wusste, er würde heftig werden. So, wie sie sich beide wie die Tiere benahmen, so würde auch ihr Orgasmus werden. Sie hörte das Klatschen ihrer verschwitzten Leiber, wenn sie aufeinandertrafen. Jeweils ein tiefer Laut von ihm begleitete jeden seiner Stöße.