er blue panther books Taschenbuch

Anal - Lust statt Frust | Erotischer Ratgeber

Tina Rose

Wild, verrückt und durchgeknallt ...
Egal welch Mauerblümchen du nach außen hin auch sein magst, tief in dir hast auch du eine animalische Seite.
Analverkehr ist die Chance, deine wilde Seite auszuleben und dich von den Fesseln der Gesellschaft zu befreien.
Lass uns gemeinsam Lust statt Frust und diese animalische Seite des Lebens spüren ...
Deine Tina Rose

Lange Leseprobe

  • Das Vorspiel
    Wenn ihr bereits fleißig zugange seid und euch gegenseitig so richtig heiß gemacht habt, dann sollte der Penis nicht das Erste sein, das ihr in deinen Anus einführt. Fangt am besten mit einem Finger an. Der hat einen deutlich geringeren Umfang und ist flexibel und feinfühlig. Auf diese Weise könnt ihr vorsichtig deinen Anus erkunden und dieser gewöhnt sich nach und nach an die Dehnung. Wie ihr das mit den Fingernägeln handhaben solltet, habe ich euch ja bereits erklärt. Wenn ihr dazu Handschuhe tragen möchtet, empfehle ich OP-Handschuhe, die ihr in jeder Apotheke oder im Drogeriemarkt bekommt. Achtet darauf, dass diese wirklich die richtige Größe haben, denn wenn sie Falten schlagen, kann das sehr unangenehm sein.

    ***

    Doggy Style – der Klassiker

    Beim Klassiker unter den für Analverkehr geeigneten Stellungen kniest du im Vierfüßlerstand bequem vor deinem Partner und kannst dich dabei getrost entspannen. Er hingegen kniet hinter dir – und hat fast die ganze »Arbeit« zu verrichten ;).
    Diese Stellung kennen die meisten Paare, die sich an Analverkehr wagen, bereits vom Vaginalverkehr, weshalb sie ihnen vertraut ist. Viele Männer mögen diese Stellung, weil sie hier sehr genau sehen, wie ihr Penis in deinen Anus eindringt und sie dadurch zusätzlich angetörnt werden. Außerdem haben sie deine Hüften vor sich, können dich dort gut packen und bei Bedarf etwas härter zustoßen.
    Aber auch für uns Frauen bietet der Doggy Style Vorteile. Du profitierst davon, dass du genau kontrollieren kannst, wie tief er in dich eindringt: Ein Hohlkreuz ermöglicht besonders tiefe Stöße, während ein nach vorne verlagerter Oberkörper ein zu tiefes Eindringen verhindert.