er blue panther books Taschenbuch

Sündige Verwandlung | Erotischer Roman

Michael Bennett

Tauchen Sie ein in die Gefühlswelt aus Eifersucht, Leidenschaft, Gier und Macht!
Als Sarah und Michael auf Jamaika ein Pärchen kennenlernen, ändert sich ihr komplettes SexLeben.
Im Sog von Leidenschaft und Lust übertreten sie ihre eigenen Grenzen. Sie rutschen in die Swinger- und BDSM-Szene. Endlich lernt sich
jeder für sich und als Paar richtig kennen.
Begleiten Sie die beiden auf ihrer Reise um die Welt, die jegliche Moralvorstellungen einer Beziehung sprengt und beide doch erfüllt.

Lange Leseprobe

  • Peter öffnete eine Flasche Champagner, reichte die Gläser und sagte: »Darauf, dass wir uns kennengelernt haben.«
    Er setzte er sich neben Stephanie, streifte ihr Kleid unauffällig ein Stück hoch und legte seine Hand auf ihren Schenkel. Er küsste sie. Leidenschaftlich. Wir auch. Wie Teenager saßen wir vier auf der Couch und knutschten rum. Es war herrlich.
    Ich fuhr mit meiner Hand unter Sarahs Rock. Streichelte sanft ihre Schenkel. Ich bemerkte, dass sie keine Unterwäsche trug. Nahe ihres Schritts spürte ich die ausstrahlende Wärme. Sie rieb über meiner Hose. Spürte meine Erregung. Ich küsste ihren Hals und sah, das Stephanies Kleid nach oben gerutscht war. Ihre Schenkel und der wohlgeformte Po blitzen hervor. Peter streifte Stephanie in diesem Moment die Spagettiträger von den Schultern. Er massierte ihre Brüste und küsste ihre Nippel.
    Ich lehnte meine Frau ins Sofa und blickte zu den beiden, sah, wie er sanft Stephanies Brüste massierte und zärtlich die Nippel saugte, während ich Sarahs Bluse öffnete und ihre straffen Brüste freilegte. Mit der Zunge tanzte ich auf ihren Brustwarzen, fuhr mit den Fingerspritzen über ihre Schenkel. Ihre Brustwarzen wurden steif. Ich biss sanft hinein. Sie stöhnte auf. Ich zog sie aus. Fing an, mit meiner Zunge an ihrem Bauchnabel zu spielen. Rutschte tiefer und kniete mich schließlich vor sie. Küsste ihre Waden. Die Innenschenkel. Bis in ihren Schritt.
    Stephanie öffnete derweil Peters Hose. Zog sie ihm herunter und kniete sich vor ihn, direkt neben mich. Fing an, ihn mit Hand und Mund zu massieren. Peters Erregung nahm sichtbar zu. Sie blickte ihn an, während sie ihn verwöhnte.
    Ich liebkoste den Schritt meiner Frau. Mit der Zunge. Mit den Lippen. Saugte sanft. Tanzte mit der Zunge auf ihrem Kitzler. Spürte, wie sie feuchter wurde. Schluckte es.
    Sarah beobachtete die anderen beiden. Biss sich auf die Unterlippe. Griff nach meinem Hinterkopf und presste mein Gesicht enger in ihren Schritt.
    Peter blickte auf meine Frau. Auf ihre Brüste, ihre Schenkel. Ich bemerkte, wie Stephanie mich anschaute. Sie drehte leicht den Kopf. Ihre Wange wölbte sich mit Peters Männlichkeit.
    Er massierte inzwischen die Brüste von Sarah. Liebkoste ihre Nippel. Erforschte neues Gebiet mit der Zunge. Sie bäumte sich auf. Ich streckte einen Arm aus und griff an Stephanies Brust, ertastete sie. Ihre Nippel waren steif.
    Zu sehen, wie Peter die Brüste meiner Frau verwöhnte und gleichzeitig fremde Brüste anzufassen, erregte mich noch mehr. Ich strich über Stephanies Bauch. Sie zog ihr Kleid nach oben, entblößte ihren Hintern. Vorsichtig berührte ich ihre Pobacken. Straff und glatt waren sie. Währenddessen verwöhnte ich mit der Zunge Sarah weiter. Stephanie ließ nicht von Peters Schritt ab. Ich glitt mit meiner Hand über ihren Po, zwischen ihre Beine. Es fühlte sich warm an. Feucht.
    Peters Hand glitt tiefer. Über den Bauchnabel meiner Frau. Er fing an, ihn zu küssen, während seine Hand in ihren Schritt glitt. Ich nahm meinen Kopf zurück. Sah seine Hand direkt vor den Augen. Wie sie den Schritt meiner Frau massierte. Er streichelte ihren Kitzler. Sanft. Packte sie am Becken und legte sie vor sich. Drückte ihre Schenkel auseinander. Sein Kopf verschwand in ihrem Schritt. Stephanie liebkoste ihn weiter zwischen den Beinen.
    Ich kroch hinter Stephanie, zog ihre Pobacken sanft auseinander und fing an, mit der Zunge zu spielen. Ihr Kitzler fühlte sich hart an. Die großen Schamlippen prall. Ich spürte ihre Feuchtigkeit auf den Lippen. Dabei blickte ich zu Peter und meiner Frau. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelehnt. Die Augen geschlossen. Stöhnte leicht.
    Peter stand auf. Er reichte Stephanie die Hand und deutete an, ins Schlafzimmer zu gehen. Er zog Stephanie das Kleid aus. Legte sie aufs Bett. Kniete sich vor sie und senkte seinen Kopf in ihren Schritt.
    Sarah zog mich aus und bedeutete mir, mich neben Stephanie zu legen. Sie kniete sich vor mich. Eng neben Peter. Massierte mich mit der Hand. Dann mit dem Mund. Ich legte den Kopf zur Seite und betrachtete Stephanie. Ihre Augen waren geschlossen. Der Mund leicht geöffnet. Ich nahm ihr angestrengtes Atmen wahr. Starrte auf ihre Brüste. Die großen, steifen Nippel. Peters Hand glitt über die Wade meiner Frau langsam nach oben. Berührte ihren Hintern. Knetete ihn.
    Sarahs Hand verschwand in Peters Schritt. Ihr Arm bewegte sich auf und ab. Ich nahm ein Geräusch wahr. Ein bekanntes. Das Geräusch, wenn ich meine Frau mit den Fingern verwöhne. Dieses sanfte Schmatzgeräusch. Peters Finger steckten in meiner Frau, die mich dabei mit dem Mund verwöhnte.
    Ich lehnte mich über Stephanies Brüste. Küsste sie. Saugte an den Nippeln. Konzentrierte mich auf das Geräusch. Das Schmatzen wurde intensiver. Das bedeutete, dass meine Frau feuchter wurde. Stephanie stöhnte leicht auf. Streichelte meinen Kopf.
    Sarah ließ von mir ab, beugte sich zu Stephanie und senkte den Kopf zwischen ihre Schenkel. Peter stellte sich vor das Bett, massierte die Pobacken meiner Frau. Ging in die Knie. Wieder das Schmatzgeräusch.
    Stephanie griff zwischen meine Beine. Fing an, sanft zu kneten. Zog leicht daran und deutete mir damit, mich neben ihren Kopf zu knien. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und ihre Zunge tanzte auf der Eichel. Ich beobachtete Sarah, wie sie mit ihrem Mund zwischen Stephanies Beinen spielte. Ich erkannte, dass sie einen Finger eingeführt hatte. Ich konnte nur ein Stück von Peters Kopf erkennen. Es war, als würde ich sehen, was er tat. Ich wusste es, nur anhand der Geräusche und seiner Bewegungen.
    Dieses Bild vor meinen Augen, mit meiner Frau gemeinsam mit zwei fremden Sex zu haben, erregte mich so sehr, dass ich einen Orgasmus nur schwer unterdrücken konnte. Stephanie merkte das offenbar, denn sie ließ von mir ab. Sie beugte sich vor. Streichelte Sarahs Kopf, zog ihn zu sich und küsste sie. Die Schmatzgeräusche waren immer noch da.
    Stephanie kniete sich neben Sarah und lächelte mich an. Die beiden beugten ihre Köpfe in meinen Schritt und verwöhnten mich mit ihren Mündern. Abwechselnd und gleichzeitig. Sie saugten und küssten. Massierten. Ich hörte ein weiteres Schmatzgeräusch. Peter verwöhnte beide Frauen gleichzeitig mit den Fingern. Sarah presste sanft ihre Fingernägel in meinen Schwanz. Dieser leichte Schmerz, der zunimmt, wenn sie fester zudrückt. Meine Eichel war in Stephanies Mund verschwunden. Ich spürte ihre tanzende Zungenspitze. Sarah bohrte die Fingernägel tiefer, bewegte die Hand schneller auf und ab.
    Stephanie saugte weiter und stieß ein »Mhhh« aus, während ich heftig in ihrem Mund kam. Ich konnte es nicht länger unterdrücken. Es war wie ein Befreiungsschlag. Stephanie lächelte mich an. Den Mund geschlossen. Sie richtete sich auf. Sarah legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Stephanie spitzte die Lippen und ließ mein Sperma in den Mund meiner Frau tropfen. Direkt vor meinen Augen.
    Peter stand zwischenzeitlich neben dem Bett und schaute sich das Spiel der beiden an.
    Sarah beugte sich zu mir. Blickte mir in die Augen. Dann hörte ich das Schluckgeräusch. »Hmmm«, machte sie, beugte sich zurück zu Stephanie und küsste sie. Beide ließen ihre Zungen miteinander spielen. Langsam. Zärtlich. Streichelten sich übers Gesicht. Über den Hals. Ich setzte mich auf einen Stuhl vor dem Bett.
    Stephanie legte Sarah auf den Rücken, kniete sich über sie. Den Kopf zwischen ihre Schenkel. In der 69er-Stellung küssten die Frauen sich zwischen den Beinen. Peter kniete sich hinter Stephanie und drang sanft in sie ein. Er stöhnte leicht, während er sein Becken bewegte.
    Ich fragte mich, ob Sarah ihn mit der Zunge berührte. Ich war davon überzeugt, obwohl ich es nicht erkennen konnte. Peter führte seine Hand nach unten. Stöhnte erneut auf. Ich stellte mir vor, wie er sich zwischen seiner Frau und dem Mund meiner Frau abwechselte. Sarah legte ihren Kopf in den Nacken.
    Das war die Position, die sie einnahm, wenn sie mich ganz im Mund aufnehmen wollte. Sie griff an Peters Hüfte und zog seinen Schwanz zu sich heran. Sie führte ihn mit der Hand zurück in Stephanie. Es wechselte sich ab. Mund und Schritt, Mund Schritt ... Wie ich Peter beneidete. Ich versetzte mich in ihn hinein. Stellte mir das Gefühl vor.
    Stephanie hatte zwei Finger in Sarah eingeführt. Spielte mit der Zunge auf ihrem Kitzler. Ihre Handbewegung wurde schneller. Auf und Ab. Ich wusste, wozu das bei meiner Frau führte. Es dauerte tatsächlich nicht lange und sie bäumte sich auf. Stöhnen. Stephanie zog die Finger aus Sarah und es spritzte aus ihr heraus, bis auf den Boden.
    Es erregte mich. Ich fasste mich an. Spürte, wie das Blut pumpte und meinen Schwanz steif werden ließ.
    Stephanie kroch vom Bett. Kniete sich vor mich. Sie verwöhnte mich mit Hand und Mund. Sarah kniete sich vor Peter. Blickte mich an, während ihre Zunge mit seinem Schwanz spielte. Ihn mit dem Mund umschloss und langsam einsaugte.
    Sie legte Peter auf den Rücken. Mit der Hand führte sie sich seinen Schwanz ein. Stöhnte auf. Bewegte ihr Becken vor und zurück. Schneller. Sie benutzte ihn. Besorgte es sich. Nach ein paar Sekunden stöhnte sie auf. Hielt einen Moment inne. Ihr Nektar rann an Peters Schenkeln herab. Ihr Körper bäumte sich. Sie wollte mehr. War gierig. Ritt weiter.
    Ich verspürte Eifersucht und Geilheit. Zwei gegensätzliche Gefühle gleichzeitig zu empfinden, war ein extremes Erlebnis.
    Stephanie war ganz auf meinen Schritt konzentriert. Eine Hand massierte meine Hoden. Die andere glitt im Takt mit ihrem Mund. Sie setzte sich auf mich. Führte meinen Schwanz ein. Kreiste ganz langsam ihr Becken. Ich massierte ihre Brüste. Peter stellte sich hinter sie. Ich verspürte einen Druck. Es wurde enger. Stephanie stöhnte auf. Peter war in ihren After eingedrungen. Sie bewegte ihr Becken und bei jeder Bewegung verspürte ich den Druck von Peter. Mein erstes Mal mit der Sandwich-Position. Sarah knetete seine Brustwarzen. Sie stand hinter ihm. Ich hatte die Kontrolle verloren, krallte mich in Stephanies Becken. Sie stieg von mir ab. Sarah kniete sich vor mich. Es bedurfte nicht viel, dauerte nur Sekunden, um mich zum Orgasmus zu bringen. Auch Peter kam. In Stephanies Mund. Sie hielt ihn auf, während er sich um seinen Orgasmus kümmerte.