Die geilen PapstTöchter | Erotischer Roman

Anna Lynn

Anno 1500.

Dem Papst werden Drillingsmädchen geboren, die sich zu echten
Schönheiten entwickeln.
Nach der Geburt stirbt die Mutter und eine Dame aus bestem Hause
übernimmt die Erziehung.
Ihr zur Seite stehen drei junge
gelehrte Herren, die den Mädchen ihre Unschuld rauben.
Dem Papst gefällt das überhaupt nicht. Deswegen engagiert er eine Nonne. Doch nachdem sich eine Tochter in die Nonne verliebt und beide einen jungen Stallburschen verführen, beginnt ein wildes Treiben im Haus.
Niemand, egal ob Mann oder Frau, ist vor den wilden Schwestern sicher!

Ein Buch voller
Lebenslust, Sex und Erotik.

Nichts für Moralapostel!

Lange Leseprobe

  • Sie wuselten im warmen Wasser herum und der Gärtner befahl dem jüngeren Gehilfen, ihn zu waschen. Unbeholfen nahm der den Gärtnerschwanz in seine Hände und wusch ihn vorsichtig. Als der immer größer wurde, wollte er ihn in den Gehilfen stecken. Doch das wusste Magdalena, die die drei beobachtet hatte, zu verhindern.
    »Kommt mit, ihr zwei«, befahl sie und schleppte sie in ihr Schlafzimmer. Sie entkleidete sich, legte sich auf ihr Himmelbett und befahl den beiden, zu ihr zu kommen. Der Penis des Gehilfen war auch ziemlich angeschwollen. Sie sagte: »Komm, leg dich auf mich und stecke deinen Schwanz in mich hinein.«
    Froh darüber, dass es nicht seine Zunge sein sollte, steckte er ihn in ihre saftige Möse.
    »Und jetzt du«, befahl sie dem Gärtner, der sich das nicht zweimal sagen ließ. »Stoß kräftig zu, fick den Jungen nach Kräften und mich mit.«
    Der Gärtner drang in den jungen Gehilfen ein, bewegte sich fleißig, was Magdalena zu spüren bekam. Der Junge bewegte sich in ihr, dass es eine lustvolle Freude war.
    »Küss mich«, stöhnte sie und bot ihm ihre vollen Lippen dar.
    Das war zwar auch nicht das, was er sich unbedingt wünschte, aber immer noch angenehmer, als ihre nasse, unangenehm duftende Fotze zu lecken. Der Gärtner und sein Gehilfe kamen fast zur gleichen Zeit. Er zog sein immer noch steifes Stück aus dem Jungen heraus und sie stieß den Jungen von sich herunter.
    »Und jetzt fick du mich«, befahl ihm Magdalena.
    »Das ist nichts für mich«, antwortete der Gärtner, »ich tue es nur mit Knaben.«
    »Bin ich dir nicht gut genug?«, schimpfte Magdalena laut.
    »Das hat nichts mit Eurer Person zu tun«, erklärte der Gärtner, »ich kann nur mit Knaben oder mit Männern.«
    »Das wollen wir doch mal sehen, los, leg dich auf mich, steck dein Ding rein.«
    Widerwillig befolgte er ihren Befehl und legte sich auf sie. Sein schöner, strammer Schwanz schwand dahin, hing kraftlos an ihm herunter, was sie wütend machte.
    »Leg dich auf den Rücken!«, brüllte sie, dann nahm sie zwei dicke Kissen und legte sie unter seinen Kopf, sodass der jetzt sehr erhöht lag. Sie bestieg seinen Leib. Kniend rutschte sie nach oben, bis ihre Möse direkt vor seinem Gesicht erschien.
    »Und jetzt rein mit deiner verdammten Zunge«, stöhnte sie, indem sie seinen Kopf mit beiden Händen näher zog. Fast in Todesangst leckte er in ihrer Möse herum, bis sie wieder einen Höhepunkt hatte. Mit letzter Kraft schob er ihre Möse von sich und stand auf.
    »Na also«, sagte sie versöhnt und entspannt, »es geht doch. Ich werde noch einen richtigen Mann aus dir machen. Und jetzt lasst uns gemeinsam in den Pfuhl gehen zur Säuberung.«
    Von dem Gehilfen, der nicht mit in ihrem Bett gewesen war, ließ sie sich überall da waschen, wo es ihr guttat, dann zog sie sich wieder an.
    »Beeilt euch«, sagte sie, »ihr bekommt gleich zu tun, der Papst kommt zu einer Audienz!«
    Im gemeinsamen »Lustsalon«, wo das riesige Bett stand, hatte sie alles von einer Zofe richten lassen. Sie betrachtete sich alles und war sehr zufrieden damit. Jetzt überlegte sie. Der Gärtner hat zwei oder drei Höhepunkte hinter sich, der größere Gehilfe auch. Wenn Albanius Spaß daran hat, muss jeder noch mindestens dreimal ran, wahrscheinlich öfter. Fazit? Das bringen sie wahrscheinlich nicht, also, muss nachgeholfen werden. Sie ging in den Salon, schenkte einen Becher Wein für den Gärtner und zwei Becher Saft für die Knaben ein. In jeden Becher kam ein Tropfen aus dem Fläschchen des Alten hinein. Damit war garantiert, dass der Gärtner und seine Gehilfen nicht schlappmachten, egal, wie oft sie herhalten mussten.
    Morgen muss ich dem Alten eine Botschaft schicken, die Tropfen sind fast alle, dachte Magdalena und freute sich. Sie war nämlich das nächste »Opfer«, das dem Alten als Bezahlung eine ganze Nacht zu Willen sein musste. Ein Fest für die Sinne. Keiner weit und breit fickte so gut und so dauerhaft wie er, auch wenn die wunde Möse zwei Tage behandelt werden musste – es war Himmel und Hölle zugleich!
    »Trinkt das«, befahl sie den dreien, kurz bevor der Papst vorgefahren wurde.
    Der betrat den Raum und wurde von den drei Frauen untertänigst begrüßt. Alle drei fielen auf die Knie und beugten das Haupt, küssten seinen Ring, bevor ein köstliches Mahl serviert wurde. Der Wein war nicht weniger gut.
    Die beiden Knaben, die gemeinsam mit dem Gärtner in der Küche verköstigt wurden, waren zu Tode erschrocken. Das also war der Papst persönlich? Der hatte sie doch erst vor Kurzem ziemlich kräftig benutzt, dem einen hatte der Hintern ein paar Stunden ziemlich wehgetan, obwohl es ihm Freude bereitet hatte. Dass es der Papst war, der sie beglückt hatte, hatten sie nicht einmal zu träumen gewagt, und nun ging es wohl heute weiter. Gut, dass ihre Schwänze seit kurzer Zeit schon schön steif waren. Das hatte der Gärtner allerdings auch bei sich festgestellt, konnte sich aber nicht erklären, wieso.
    Als die drei in den »Lustsalon« befohlen wurden, lagen da zwei der Schwestern nackt im Bett, die Beine angewinkelt und gespreizt. Die dritte macht sich am ebenfalls nackten Papst zu schaffen, massierte sein steifes Glied, bevor sie es rundherum ableckte.
    Der Gärtner und die Knaben mussten sich ausziehen, da sah man das Wunder: Alle drei waren stark erregt. Über das Gesicht von Albanius ging ein zufriedenes Lächeln.
    Der jüngere Knabe steckte sein steifes Glied in Magdalenas nasse Möse, der etwas ältere in die Möse von Apolonia, während Juliana jubilierte, als sie den kräftigen Schwanz des Gärtners zu spüren bekam.
    Albanius machte sich über den ersten Knaben, der in Magdalena steckte, her. Bevor er sich in ihm verlustierte, sagte er noch: »Da habt ihr euch ja etwas ganz Besonderes einfallen lassen, das wird Geschichte machen!«
    Er fickte den Knaben und somit Magdalena zur gleichen Zeit, was ihm großes Vergnügen zu bereiten schien. Alle drei bewegten sich wie wild, gerieten in Ekstase und Albanius kam als Erster, gleich darauf der Knabe. Magdalena ging leer aus.
    Albanius entledigte sich des Knaben und drang gleich darauf in den nächsten ein. Nach einigen kräftigen Stößen hatte Apolonia, die er jetzt gemeinsam mit dem Knaben verwöhnte, einen riesigen Orgasmus, was sie durch einen spitzen Schrei bekundete. Das spornte den Papst noch mehr an. Er vögelte in dem Knaben herum, der dann gemeinsam mit ihm zum Höhepunkt kam. Während die drei fickten und stöhnten, nahm sich Magdalena, die auch nach Erfüllung lechzte, den Knaben, der noch auf ihr lag, vor.
    »Jetzt streng dich einmal an, fick mich, bis es mir kommt. Wenn nicht, werde ich mir deine Zunge holen.«
    Das gefiel dem Knaben überhaupt nicht. Er steckte sein steifes, aber nicht ganz so großes Glied in sie hinein und fickte in ihr herum, als wenn es um Leben und Tod ginge. Sie wurde ganz wild, bewegte ihren herrlichen Arsch hin und her, küsste den Knaben stürmisch und stöhnte vor Lust. Es kam ihr in dem Augenblick, als der Papst erneut »das Pferd wechselte«.
    Er stellte fest, dass er sich in dem zarten Knaben wohler fühlte als in dem großen Arsch des Gärtners. Nach kurzer Zeit befahl er dem Gärtner, abzusteigen.
    »Jetzt fick ich dich direkt«, sagte er zu Juliana, was der aber nicht passte. Der Gärtner hatte nämlich einen viel größeren als er, und obwohl der sich fast nicht bewegte, tat er ihr trotzdem gut. Macht nichts, dachte sie, den hole ich mir gleich wieder.
    Sie bemühte sich durch ein paar raffinierte Bewegungen, den Papst schnell fertigzumachen, was ihr auch gelang. Das war ihm recht, denn er freute sich inzwischen auf den eng gebauten Knaben. Juliana nahm sich wieder den Gärtner, der aber nur lustlos in ihr herumstocherte.
    »Was ist los?«, fragte sie.
    »Ich kann nicht mit Frauen, ich liebe Knaben und Männer.«
    Juliana war ärgerlich.
    »Das ist mir egal, ich lege mich jetzt auf die Seite, dann fickst du mich so, wie du Männer fickst.«
    Das war zwar auch nicht das Wahre, aber immer noch besser als Ersteres. Er drang vorsichtig in sie ein, wobei ihr ein leichter Schauer über den Rücken lief. Was sie jetzt mit dem Gärtner tat, war zwar nicht einmalig, aber ungewohnt. Nach zwei, drei Stößen empfand sie es als angenehm. Sie erhöhte ihre Lust, indem sie sich zwei Finger in die Möse steckte und sie im gleichen Rhythmus bewegte, wie der Gärtner es tat, und schon kam es ihr.
    Magdalena und Apolonia hatten inzwischen die Knaben gewechselt. Albanius merkte es sofort, es war ihm jedoch egal. Er war noch voller Lust. Es war den drei Damen bekannt, dass er ein guter Ficker war, dazu noch sehr ausdauernd. Er drang in den älteren der beiden Knaben ein, dann begann das ganze Spiel von vorn.
    »Jetzt leg dich auf die Seite«, befahl er und steckte seinen Schwanz von hinten in Magdalenas Hintern, der Knabe musste sie von vorn vögeln.
    »Wie gefällt dir das?«, fragte er sie.
    »Nicht schlecht, nur wäre es besser, der Knabe käme von hinten und Ihr würdet in mein richtiges Loch stoßen und mich damit beglücken.«
    »Nichts leichter als das«, meinte der Papst. Er zog sein Ding aus ihr und schickte den Knaben auf die andere Seite. Zur gleichen Zeit »verschwanden« sie gemeinsam in Magdalena, die beglückt stöhnte.
    »Stoßt zu«, bat sie die beiden.
    Nach zwei Höhepunkten ging der Papst zu Apolonia, die hatte ihrer Schwester zugesehen und bat um das Gleiche. Bevor der Papst in Apolonias Möse verschwand, jagte er noch den Gärtner davon. Der war froh, denn er hatte keine Lust, die verdammten Weiber zu befriedigen. Wenn seine beiden Knaben in dieser Nacht zurückkämen, würde er sich das holen, was ihm Freude machte. Der Knabe vergnügte sich mit Apolonias prallem Arsch, der viel schöner war als der von Männern.
    Als auch das erledigt war, sagte Albanius: »Mich dürstet!«
    Ein stattlicher Jüngling brachte ihm Wein. Er war gut gebaut, hatte edle Gesichtszüge und schöne, wohlgeformte Hände.
    »Knie dich vor den Sessel dort in der Ecke und entledige dich deines Beinkleides.«
    Der Jüngling wurde kreidebleich, wagte jedoch nicht zu widersprechen. Er wankte zu dem Sessel, seine zitternden Hände bekamen die Hosenschnalle nicht auf. Magdalena half ihm aus seinem Beinkleid und nahm seinen Penis in die Hand. Schnell wurde dieser größer.
    »Hab keine Angst«, sagte sie zu dem Jüngling, »es tut nicht weh und geht schnell vorbei.«
    Der lächelte dankbar und kniete sich vor den Sessel. Lüstern machte sich der Papst über ihn her, so einen schönen Männerarsch bekam er nicht alle Tage zu Gesicht.