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WinterLust | Erotische Geschichten

Amy Walker

Zur kalten Jahreszeit geht’s besonders heiß zur Sache!
Santa Claus beschert nicht nur mit Geschenken, sondern auch mit Höhepunkten ...
Eine Studentin verbringt mit einem ungebetenen Gast in einer Berghütte die heißesten Stunden ihres Lebens.
Ein sexy Vermieter versüßt seiner Untermieterin die Vorweihnachtszeit mit einem erotischen Adventskalender.
Abseits der Piste beschäftigt sich der junge Skilehrer besonders intensiv mit seinen Schülerinnen.
Und während einer erotischen Backstunde wird die Konditorin für ihren Meister und ihre Schüler zur süßen Nascherei.

Welches lustvolle Schneetreiben bringt Sie in eisigen Winternächten zum Glühen?

Lange Leseprobe

  • »Oh jaaa ...« – Oh nein! Hastig ziehe ich mich zurück und spähe vorsichtig zum Sichtfenster der Saunatür hinaus, um die Quelle des lustvollen Lautes ausfindig zu machen. Nichts ... Wo auch immer die Leute sich befinden, die den Spabereich für versaute Spielchen missbrauchen, sie befinden sich nicht in meinem Sichtfeld.
    Diesmal etwas vorsichtiger öffne ich die Tür, um mir so leise wie möglich mein Handtuch zu angeln und davonzuschleichen, da höre ich es wieder: »Oh, Baby, das ist gut ...« Die Stimme kommt aus den Duschen, ist dunkel, rau und klingt nach schmutzigem Sex – und ich erkenne sie auf Anhieb. Fuck! Sofort schießen mir die heißesten Bilder durch den Kopf und glühende Hitze in den Unterleib. Mit wem treibt es Craig – Brianna? Das ist nicht unwahrscheinlich, so wie sie heute auf ihn reagiert hat. Außerdem wohnen wir alle in dem Hotel, für das Craig quasi der hauseigene Skilehrer ist. Obwohl ich jetzt erst recht die Beine in die Hand nehmen sollte, stehe ich wie angewurzelt da und lausche seinem sexy Stöhnen.
    »Komm, lass uns ein bequemeres Plätzchen suchen ...« – Als die Duschen? Ich schnaube höhnisch. Der Kerl ist wirklich ein ziemlicher Anfänger, wenn er nicht weiß, wie geil Sex unter der Dusche ist – prickelnde Tropfen rinnen über heiße Haut und ekstatisch zuckende Körper und vermengen sich mit dem Schweiß der Anstrengung, die lustvollen Gefühle – eigene und die des anderen – auf den Höhepunkt zu bringen. Schon bei der Erinnerung an diese Art von Sex sammelt sich Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen. Trotzdem bedanke ich mich im Stillen bei Craig für seine Äußerung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist es unmöglich, dass er ein guter oder gar außergewöhnlich guter Liebhaber ist, wenn er nicht mal das ABC der heißesten Orte für Sex kennt. Das kühlt die glühende Sehnsucht nach ihm zumindest ein bisschen ab. Leider verpasse ich dank des Nachdenkens über meine neuesten Erkenntnisse über Craig die Chance, das Weite zu suchen.
    »Auf eine Liege ...«
    Ich hechte gerade noch rechtzeitig zurück in die Sauna und ziehe die Tür hinter mir zu, ehe Craig und wer auch immer ganz aus der Dusche treten. – Puh, das war wirklich verdammt knapp. Es ist pures Glück, dass Craig nicht nach vorne, in meine Richtung, schaut, als er den Saunabereich betritt, sondern sich zu seiner Partnerin umgewandt hat. Leider kann ich keinen Blick auf sie erhaschen, ohne das Risiko einzugehen, entdeckt zu werden ...
    Mit pochendem Herzen lehne ich an der gefliesten Wand der Dampfsauna und glühe. Die Gefahr, erwischt zu werden, und das Wissen, dass dort draußen Sex stattfindet, erregen mich, das kann ich nicht leugnen. Aber vor allem glüht meine Haut von der Hitze des Dampfes. Fuck, ich habe nicht einmal richtig abkühlen können ...
    Vorsichtig spähe ich wieder zum Sichtfenster hinaus. – Oh mein Gott! Ich beiße mir auf die Unterlippe und verziehe gequält das Gesicht. Craig ist heiß, das ahnte ich ja. Jetzt weiß ich es allerdings mit absoluter Sicherheit.
    Völlig nackt steht er vor einer Liege und sieht auf die Frau hinunter, die ich dank des hochgestellten Kopfteils immer noch nicht erkennen kann. Sie muss sich hingelegt haben. Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis Craig sich über ihr abstützt und sich nimmt, was sein steil aufgerichteter Penis ganz offensichtlich braucht. Ich beiße mir noch härter auf die Unterlippe, um nicht versehentlich aufzustöhnen. Selbst wenn Craig mit seinem Werkzeug nicht richtig umzugehen weiß – sein Schwanz ist ein Prachtstück! Ein seltsam schwindeliges Gefühl benebelt mich. Aufgeheizt von dem Anblick fächere ich mir Luft zu. Verflucht, diese Hitze! Ich kippe noch um, wenn ich nicht ein bisschen Abkühlung bekomme ... Ganz leise schiebe ich die Tür einen Spalt auf. Das tut gut. Ein Luftzug streift mich und trifft angenehm kühl auf meine heiße Haut. Augenblicklich sträuben sich meine Nackenhärchen und meine Brustwarzen richten sich auf.
    »Mach es dir nicht zu bequem, Baby. Blas ihn noch ein bisschen!«
    Ich kann mir ein zynisches Grinsen nicht verkneifen. Wie mir scheint, dreht sich das Vorspiel vor allem um Craig und seinen Schwanz – typisch Ego-Macho. Ich kann die Frau nur bemitleiden, die sich jetzt noch voller Hoffnung auf Beglückung ins Zeug legt, nur um in ein paar Minuten der bitteren Realität ins Auge zu sehen. Das arme Ding ... Aber wenigstens bedeutet das für mich, dass ich mich nicht mehr lange in der Sauna verstecken muss und einem Hitzschlag entgehe. Trotz des zaghaften Zuges durch die geöffnete Tür schwitze ich immer mehr. Kein Wunder, bis die kühle Luft von draußen mich erreicht, hat sie sich dank des heißen Dampfes bestimmt schon um ein paar Grad erwärmt. Ich muss näher an die Tür ran ... Gut, ich gebe es zu, ich kann es mir einfach nicht verkneifen, zu sehen, an wem Craig seine Gelüste zu befriedigen gedenkt und wie er sich dabei anstellt.
    Vorsichtig schiebe ich mich an den Spalt in der Tür heran und spähe hindurch.
    ***
    Meine Nerven vibrieren bereits vor Erregung, als Cal mich an den Hüften packt, mich fordernd küsst und auf dem Küchentisch absetzt. Vor Aufregung bildet sich ein harter Kloß in meinem Hals. Es geht um mein Vergnügen... Und ich habe Cal gestern ziemlich deutlich zu verstehen gegeben, dass ich von zu hartem Sex nicht viel halte. Oder kenne ich mich selbst etwa viel schlechter, als ich gedacht hatte ...?
    Mit glühendem Blick sah er zu ihr auf, während er hart an ihren Knospen saugte. Sie schrie leise auf, als er zubiss. Ein beißender Schmerz raste durch ihren Körper und vermengte sich in ihrem Schoß zu heiß glühender Lust ... Als Cal mir die Sahne auf die Nippel sprüht, sich nach unten beugt und sich mit aufreizend großen Kreisen mit der Zunge den steifen Knospen nähert, kann ich an nichts anderes mehr denken als an diesen Wortlaut, den ich heute Nachmittag fasziniert in mich aufgesogen habe.
    »Mmh ...«, brummt Cal leise und zieht völlig unvermittelt eine meiner Brustwarzen zwischen die Lippen. Ich schreie leise auf, beinahe erwarte ich, seine Zähne zu spüren. Doch Cal tut nichts dergleichen, sondern leckt gründlich die Sahne von meiner Brustwarze und widmet sich dann der anderen Seite. Brennendes Verlangen flackert durch meinen Körper und sammelt sich mit einem fast schmerzlichen Ziehen zwischen meinen Schenkeln.
    »Verflucht, Mel, deine Brüste sind wundervoll«, knurrt Cal und senkt mit verhangenem Blick seinen heißen Mund auf meinen zweiten Nippel. Ich stöhne ungezügelt, als er ihn zwischen die Lippen nimmt und daran zupft. Ist das die Empfindung? Fühlt sich der Schmerz vielleicht noch verheißungsvoller an als die sanfte Dehnung, mit der Cal an meiner Brustwarze zupft?
    Der Schmerz verhieß Erlösung. Auf Qual würde Lust folgen und sie würde noch heißer explodieren als ohne den lustvollen Schmerz. Candra vergrub ihre Hände in Gordons weichem Haar und zog seinen Kopf in ihren Schoß. Auch dort wollte sie die Pein spüren, die ihre Erlösung umso süßer machen würde.
    »Cal ...«, wimmere ich völlig durcheinander, als er abwechselnd meine Nippel liebkost und immer härter daran saugt. Hitze ballt sich in mir zusammen und macht mich unruhig. Ich werde verglühen, trotzdem kann ich an nichts anderes denken als an die Worte, die mich am Nachmittag erregt und bestürzt haben. Wie von selbst vergraben sich meine Hände in Cals braunem Haar, so wie Candra ihre Finger in Gordons Haar gekrallt hat. Will ich es, brauche ich dasselbe wie sie?
    »Zu ungestüm? Entschuldige ...«, murmelt Cal, der meine Unruhe völlig falsch zu deuten scheint, und lässt von meiner Brust ab. Mir ist, als würde etwas in mir zerspringen. »Nein«, keuche ich erregt und kralle meine Finger in seine Kopfhaut. Cals Blick flackert und ist unverwandt auf mein Gesicht gerichtet, als er sich meinen Brüsten wieder nähert. »Willst du es härter?«, fragt er rau und leckt aufreizend sanft über meine aufgerichteten Nippel. Zu sanft ... Ich stehe kurz davor, vor Verlangen den Verstand zu verlieren. »Ja«, stöhne ich und im nächsten Moment schreie ich auf. Mein ganzer Körper spannt sich an und die Empfindung, die Cals Biss in mir auslöst, rast glühend durch meinen Körper. Doch sie ist viel zu flüchtig, um sich schmerzhaft in mir festzusetzen, denn im nächsten Moment leckt Cal schon aufreibend sanft über meine geschwollene Brustwarze und besänftigt damit mein Zittern.
    »Verflucht, Mel, dieser kleine Schrei ...« Cals Stimme klingt unverhohlen erregt. Ehe ich mich dagegen wappnen kann, zwickt er mir in den zweiten Nippel und fährt mir gleichzeitig mit der Hand zwischen die Beine. Ich stöhne gequält. Es tut weh, das kann ich nicht leugnen, doch Cals neckende Finger zwischen meinen Schenkeln verhindern, dass der Schmerz mich gänzlich flutet. Gekonnt zwirbelt er meine Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und taucht einen anderen in meine Spalte. Ich schwitze und stöhne, während er wieder und wieder meine Brüste mit seinen Zähnen traktiert, mir in die Schulter beißt und keuchend sein Gesicht in der Kuhle zwischen Hals und Schulter vergräbt. »Du ahnst gar nicht, wie heiß du aussiehst, wenn du dich verkrampfst und wieder loslässt, dich windest und stöhnst ...« Ungeduldig spreizt er meine Beine auseinander und drängt sich zwischen meine Schenkel, ohne seine Hand zurückzuziehen. Hart und fordernd stößt er in mich und beobachtet dabei, wie die aufreizende Qual auf meiner Miene sich in pures Verlangen wandeln muss. Zumindest kann ich erahnen, wie heiß mein Anblick ihn macht, denn je ungezügelter meine lustvollen Laute werden, umso rauer werden seine Atemzüge. Jeder Muskel in seinem Körper ist angespannt, während er meine Lust beharrlich auf ihre Spitze zutreibt. Doch als sich meine Muskeln immer härter um seine Finger verkrampfen, zieht er schwer atmend seine Hand zurück und zerrt mich vom Küchentisch.
    »Dreh dich um, beug dich nach vorn ...«
    Ein erwartungsvoller Schauder prickelt durch mich hindurch. Cal hat genug davon, sich an meiner Lust zu weiden. Er wird mich ficken – nicht mit mir schlafen, er wird mich hart ficken. Ich drehe mich wie gefordert um, um ihm meinen Po entgegenzurecken.